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  • Warum ich gesundes Essen bei Kindern fördern möchte

    Warum ich gesundes Essen bei Kindern fördern möchte

    Um langfristig gesundes Essen bei Kindern zu fördern, müssen wir unseren Schützlingen schon in den ersten Lebensjahren zeigen, wie lecker Brokkoli, Zucchini und Salat sind. Ich selbst habe früh gelernt, wie vielseitig Obst und Gemüse zubereitet werden kann. Doch auch das gemeinsame Essen spielt für mich und meine Familie eine entscheidende Rolle beim gesunden Essen. Wie ich meiner Tochter gesunde Ernährung vorlebe und sie an eine große Lebensmittelauswahl heranführe, erfährst du in diesem Artikel.

    Gesundes Essen für Kinder: Vom kanadischen Farmland an euren Esstisch

    Vieles, was ich heute über gesundes Essen für Kinder denke, habe ich meiner Familie zu verdanken. Denn schon meinen ersten Brei und meine ersten Bissen habe ich als Mini-Me gemeinsam mit meiner Familie an einem Tisch genießen dürfen. Der Küchentisch in meinem kanadischen Zuhause, über den ich hier eine ganze Hommage geschrieben habe, war für mich nicht nur ein Ort zum Essen – er war vor allem ein Ort zum Lernen, zum Abschauen und Wachsen. In jeder erdenklichen Form.

    Diese positive Beziehung zum Essen, die ich aus meiner Kindheit in mein Erwachsenenleben mitgenommen habe, spielt heute in meinem Unternehmen eine zentrale Rolle, denn ich möchte nicht nur exzellente, pflanzenbasierte und Fruchtzucker-reduzierte Babynahrung herstellen. Mein zweiter Hauptfokus (ich sage ganz bewusst nicht “Nebenfokus”) – ist meine Herzensangelegenheit, Eltern dabei zu unterstützen, mit ihren Kindern lebenslange gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln. Dabei spielt das Angebot von gesunden Zutaten natürlich eine tragende Rolle. Als Elternteil kann man allerdings noch einen viel größeren Beitrag leisten. Das sind meine Empfehlungen:

    • Als Eltern Vorbild sein
    • Lebensmittel, die sie nicht intuitiv verlangen, schmackhaft machen, indem man den Kleinen neue leckere Rezepte, mit gesunden Zutaten, anbietet
    • Eine möglichst große Auswahl verschiedener Lebensmittel anbieten (seid mutig!)
    • Gemeinsam essen und die gemeinsame Mahlzeit als positives, immer wiederkehrendes Ereignis erleben
    • Rückschläge akzeptieren, ausatmen und weitermachen

    Wenn man sich zu einer schönen Wahrheit scrollt …

    Natürlich bin auch ich mehr auf Social Media unterwegs, als mir lieb ist. Obwohl ich wirklich darauf achte, vor Olivia das Handy größtenteils in der Tasche oder auf der anderen Seite des Raumes zu lassen. Umso mehr freue ich mich, wenn ich auf Inhalte stoße, die mich inspirieren und – im besten Fall – meinen Weg als Mutter und Gründerin mit wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauern. 

    Denn auch das ist das Internet: Eine Quelle des Wissens, die, wenn wir sie richtig nutzen, unseren Horizont erweitert. Aber in diesem Text geht es nicht um die richtige oder falsche Nutzung der sozialen Medien – ich wollte auf etwas Anderes hinaus. Ich las nämlich folgendes Zitat des Ernährungswissenschaftlers Frédéric Letzner einem Post einer großen deutschen Tageszeitung:

    “Kinder sind ein sehr gutes Vorbild für gesundes Verhalten: Kinder essen, wenn sie Hunger haben, schlafen, wenn sie müde sind, weinen, wenn sie traurig sind.”

    Gesundes Essen für Kinder bedeutet auch: Vertrauen

    Diese Erkenntnis ist nicht neu. Es hilft jedoch, wenn wir uns beim Erlernen von gesundem Essen bei Kindern immer wieder an diesen Satz erinnern. Denn der Weg von Muttermilch oder Pre-Milch zu einem Kind, das gerne Gemüse isst und eigenständig gesunde Entscheidungen beim Essen trifft, ist kein “walk in the park”, wie man auf Englisch sagt. Manchmal ist er steinig und wir – auch ich – fühlen uns, als würden wir alles falsch machen. Aber es lohnt sich und die Geduld, die wir aufwenden, wird unsere Babys als positives Erlebnis ihr ganzes Leben lang begleiten. 

    Kinder haben eine angeborene, gesunde Intuition, was ihre grundlegenden Bedürfnisse angeht und sind, wenn wir sie mit der besten Intention stimulieren, offen für Neues. Auch für Brokkoli, Rote Beete und Fenchel. Ganz besonders in ihren ersten zwei Lebensjahren kann man die Kids an Obst und Gemüse gewöhnenAuch ich habe auf Olivias und unserer Reise vom Baby zum selbstbestimmten Kleinkind oft beobachten dürfen, wie sie sich über längere Zeit ganz genau bei meinem Mann und mir abschaut, was wir essen und heute zum Beispiel lieber nach Sushi-Röllchen mit Avocado und nicht nach einem Cupcake verlangt. 

    Teamwork makes the dream work

    Wenn ich immer wieder davon spreche – oder wir auf unserer Pumpkin Organics Homepage – Eltern und Kinder beim Erlernen von gesunden Essgewohnheiten unterstützen zu wollen, dann mache ich das nicht aus dem Glauben heraus, die Wahrheit buchstäblich mit Löffeln gefressen zu haben. Ich mache das, weil ich als Mutter vor allem eins gelernt habe: Um Hilfe zu fragen und Hilfe zu suchen, auch wenn es um gesundes Essen bei Kindern geht. Wir können nicht alles alleine machen, manchmal brauchen wir das oft zitierte “Dorf”, um unsere Kinder großzuziehen. 

    Unsere Kleinsten durchleben Phasen, in denen sie Grenzen austesten. Ihre eigenen und die ihrer Eltern. Was gestern noch mit großen Augen verschlungen wurde, ein Stück Paprika, ein cremiger Kürbis-Quetschie oder Haferbrei, kann heute mit aller Kraft vom Hochstuhl gewischt werden. Natürlich ist es in diesem Fall einfacher, das Handtuch zu werfen, das Gemüse in die Tonne zu schmeißen und durch Fruchtjoghurt und Weizenflakes zu ersetzen. Oder den Fernseher anzumachen und den Kopf zum Schreien ins Badezimmer zu halten – been there, done that! – manchmal hilft es jedoch, über den eigenen Tellerrand nach Hilfestellungen zu suchen, die diese Phasen erträglich machen. Genau die gibt es, zum Beispiel in unserem Magazin.

    Mit Pumpkin Organics und unserem Wissen darüber, wie wir Babys lebenslange gesunde Essgewohnheiten beibringen können, möchten wir ein Teil dieses Dorfes sein — aus voller Überzeugung und all der Hilfe, die ich als Jaclyn, aber auch wir als Hersteller für Babynahrung in Bioqualität anbieten können. Versprochen!


    Love, Jaclyn

     

    Picky Eating - und jetzt?

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    "Das möchte ich nicht essen", "Pfui, ich mag keinen Brokkoli" oder "Das schmeckt mir nicht"... Viele Eltern kennen das: Das Kind möchte einfach kein Gemüse essen und ist sehr wählerisch. Das ist nicht unüblich in der Autonomiephase der Kleinen und in vielen Fällen eine - zugegeben sehr anstrengende - Phase. Zieht sich die Phase über einen längeren Zeitraum, spricht man vom Picky Eater-Syndrom. Meistens legt sich diese Phase früher oder später wieder, es kann jedoch immer wieder Zeiträume geben, in denen dein Kind bestimmte Lebensmittel generell ablehnt.
    Wieso wir Kindern vorlesen sollten

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    Unsere Herzen schlagen höher, wenn es um das Vorlesen und Erzählen von Geschichten geht. Es gibt kaum etwas Schöneres, als dass Eltern ihren Kindern einfach vorlesen und mit ihnen in die magische Welt der Bücher eintauchen, sich verzaubern lassen und Fantasiewelten erkunden. Und die Kinder lieben es! Egal, ob es Gute Nacht Geschichten sind, eine kleine Märchenstunde am Nachmittag oder eine Kurzgeschichte zwischendurch. Vorlesen verbindet, inspiriert und lässt gemeinsam träumen ...

    Wir lieben unsere orangenen Bio Gemüse-Getreide-Quetschies

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    Ganz egal, wie du sie nennst: Quetschis, Quetschbeutel, Quetchis, Quetschies, Gemüsequetschies oder Quetschies mit Gemüse – das sind alles Namen für die leckeren Snacks, die du so am Markt finden kannst und die dein Kind vermutlich genauso sehr liebt, wie wir. Bei Pumpkin Organics heißen die Quetschbeutel einfach immer “Bio Gemüse-Quetschies”. Warum das so ist? Na, das ist ganz einfach! Wir definieren den Markt neu und uns zeichnet eine ganz besondere Eigenschaft aus – wir sind nämlich “Die mit dem Gemüse”!