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Beikost: Wie du deinem Baby beim Übergang zur festen Nahrung helfen kannst

Beikost: Wie du deinem Baby beim Übergang zur festen Nahrung helfen kannst

Hey, weißt du was Beikost ist? Bei der Beikost geht es darum, feste Nahrungsmittel neben Muttermilch oder Formulanahrung einzuführen. Die Beikost ist ein stark diskutiertes Thema, bei dem sich Eltern oft viele Gedanken und Sorgen machen. Natürlich wollen wir als Eltern, dass unsere Kinder bestmöglich ernährt werden und das kann manchmal auch ganz schön stressig sein. Aber keine Sorge, hier kommt ein Guide für dich, der dir dabei hilft, das Ganze zu meistern und sicherzustellen, dass dein Baby die Nährstoffe bekommt, die es braucht. Beikost ist einfacher und unkomplizierter, als du denkst.

Wann soll mit der Einführung von Beikost begonnen werden?

Die WHO empfiehlt, dass Babys in den ersten sechs Monaten ausschließlich gestillt werden und danach bis zu zwei Jahre oder länger gestillt werden, während gleichzeitig die Beikost eingeführt wird. Jedes Baby ist unterschiedlich und der Zeitpunkt der Beikostreife ist individuell verschieden. An den sogenannten Beikostreifezeichen kannst du feststellen, ob und wann dein Kind bereit für feste Nahrungsmittel ist.

Beikostreifezeichen sind zum Beispiel ,

  • dass es mit Unterstützung aufrecht sitzen kann,
  • dass der Zungenstoßreflex verschwunden ist,
  • dass es Interesse an deinem Essen zeigt,
  • dass es eine koordinierte Hand zu Mund-Bewegung ausführen kann.

Wenn dein Baby diese Anzeichen zeigt, kannst du mit der Einführung von fester Nahrung ab etwa sechs Monaten beginnen. Denk aber daran, dass Muttermilch oder Formulanahrung während des ersten Lebensjahres immer noch die Hauptnahrungsquelle für dein Baby sein sollten. Der Name Beikost besagt ja, dass etwas beigegeben und nichts ersetzt werden soll.

Welche Nahrungsmittel sollten eingeführt werden?

Wenn es darum geht, feste Nahrungsmittel einzuführen, ist es am besten, mit einfachen Lebensmitteln zu beginnen, die leicht verdaulich sind. Du kannst deinem Kind von Anfang an eine große Palette an Lebensmitteln anbieten. Dazu gehören Gemüse, Getreide, Proteine und Obst. Deiner Fantasie und dem Geschmack deines Kindes sind keine Grenzen gesetzt. 

Wenn du nach einem qualitativ hochwertigen und praktischen Snack für die Beikost deines Babys suchst ist zum Beispiel der Pumpkin Organics Gemüse und Getreide Quetschie mit Süßkartoffe, Blaubeere, rote Beete, Birne und Hafer eine gesunde und praktische Option. Dieses leckere und nahrhafte Püree enthält eine Mischung aus Bio-Gemüse und Getreide, die eine gute Quelle für essentielle Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien bietet.

Wie man neue Lebensmittel einführt?

Wenn du neue Lebensmittel für dein Baby einführen möchtest, ist es wichtig, es langsam und nacheinander zu tun und Zeit zu lassen, damit sich dein Baby an den Geschmack und die Konsistenz gewöhnen kann. Beginne mit einer kleinen Menge und erhöhe sie allmählich im Laufe der Zeit.

Es ist auch wichtig, deinem Baby eine Vielzahl von Lebensmitteln anzubieten, um sicherzustellen, dass es eine breite Palette an essentiellen Nährstoffen erhält. Dazu gehören Gemüse, Getreide, Proteine und Obst.

Tipps für eine erfolgreiche Beikost

Hier sind vier Tipps, um eine erfolgreiche und stressfreie Einführung von Beikost zu gewährleisten:

  1. Ermutige dein Baby, verschiedene Lebensmittel anzufassen, zu kosten und zu riechen und biete eine Vielzahl von Texturen und Geschmacksrichtungen an. Das kann deinem Baby helfen, sich mit einer breiten Palette von Lebensmitteln wohlzufühlen und sie vielleicht sogar zu abenteuerlustigen Essern zu machen. Wenn dein Baby nicht interessiert ist oder bestimmte Lebensmittel nicht mag, versuche es später erneut und biete es in verschiedenen Zubereitungen an. Und denke daran, dass das Einführen von Beikost ein langsamer Prozess ist, der Zeit und Geduld erfordert.
  2. Vermeide süße Lebensmittel und Getränke wie Saft, Limonade oder Süßigkeiten. Dies kann zu ungesunden Essgewohnheiten und Zahnproblemen führen. Zusätzlich dazu können diese Lebensmittel auch zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen, was negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Stattdessen solltest du deinem Baby eine ausgewogene Ernährung mit verschiedenen Gemüsesorten, Vollkornprodukten, Protein, Obst und gesunden Fetten bieten. Wenn du unsicher bist, welche Lebensmittel geeignet sind, sprich mit einem Kinderarzt oder einer Ernährungsfachkraft. Eine gesunde Ernährung von Anfang an kann dazu beitragen, dass dein Baby gesunde Essgewohnheiten im späteren Leben entwickelt..
  3. Vermeide das Hinzufügen von Zucker, Salz oder scharfen Gewürzen zu den Lebensmitteln deines Babys. Dies kann ihr unreifes Verdauungssystem überlasten und ihr Risiko für Fettleibigkeit und andere Gesundheitsprobleme im späteren Leben erhöhen.
  4. Lass dein Baby während dem Essen niemals alleine, um Erstickungsgefahr zu vermeiden. Außerdem sollte ein Baby immer aufrecht sitzen und niemals liegen, wenn es etwas zu Essen bekommt. Biete kleine, weiche Stücke von Lebensmitteln an und vermeide harte, runde oder klebrige Lebensmittel, die schwer zu schlucken sein könnten.

Elternhack

Die Einführung von festen Nahrungsmitteln ist ein aufregender und wichtiger Meilenstein in der Entwicklung deines Babys. Mit der richtigen Herangehensweise kannst du deinem Baby dabei helfen, auf feste Nahrungsmittel umzusteigen und gleichzeitig sicherstellen, dass es die Nährstoffe erhält, die es braucht, um gesund zu wachsen. Indem du mit einfachen Lebensmitteln beginnst, neue Lebensmittel langsam einführst und eine Vielzahl von Lebensmitteln anbietest, kannst du deinem Baby dabei helfen, gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln, die ein Leben lang halten werden. Gemeinsam Essen macht Spaß!

Haftungsausschluss:

Der Zweck dieses Artikels besteht lediglich darin, zu informieren und zu inspirieren, nicht aber, medizinische oder ernährungswissenschaftliche Ratschläge zu erteilen. Für den Fall, dass du Bedenken oder Fragen hast, empfiehlt Pumpkin Organics, einen medizinischen Ansprechpartner aufzusuchen und sich beraten zu lassen.

FAQ:

Frage 1: Welche Lebensmittel sollte ich zuerst einführen?

Antwort: Du kannst mit einfachen Lebensmitteln beginnen, die du als Erwachsene auch isst. Wir lieben Gemüse und empfehlen, immer mit Gemüse zu starten. Versichere dich bei den Leitlinien, was du wann deinem Baby geben kannst. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst aber auch mit einer Mischung von Getreideprodukten, Proteinen und Obst starten.

Frage 2: Wie viel feste Nahrung sollte mein Baby bekommen?

Antwort: Die Menge der festen Nahrung variiert von Baby zu Baby. Am Anfang werden nur kleine Mengen benötigt, da die Hauptnahrungsquelle immer noch Muttermilch oder Formulanahrung sein sollte. Genau wie beim Stillen oder bei der Formulanahrung gilt auch bei der Beikost: nach Bedarf. So viel dein Baby möchte und du musst dich nicht an Mengenangaben halten.

Frage 3: Was tun, wenn mein Baby bestimmte Lebensmittel nicht mag?

Antwort: Es ist normal, dass Babys bestimmte Lebensmittel nicht mögen. Versuche es zu einem späteren Zeitpunkt erneut und biete es in verschiedenen Zubereitungen an. Manchmal dauert es mehrere Versuche, bis ein Baby einen bestimmten Geschmack akzeptiert. Denke daran, Babys brauchen 8-12x und mehr, bis sie feststellen, ob ihnen etwas schmeckt oder nicht. Lass dich also nicht entmutigen. Biete auch eine Vielzahl von Lebensmitteln an, um sicherzustellen, dass dein Baby eine ausgewogene Ernährung erhält.

Frage 4: Wie kann ich sicherstellen, dass mein Baby die richtigen Nährstoffe bekommt?

Antwort: Indem du eine Vielzahl von Lebensmitteln anbietest, die reich an verschiedenen Nährstoffen sind, kannst du sicherstellen, dass dein Baby die erforderlichen Nährstoffe erhält. Biete Gemüse, Getreide, Proteine und Obst an. Du kannst auch qualitativ hochwertige und praktische Snacks hinzufügen.

Frage 5: Sollte ich Zucker, Salz oder scharfe Gewürze hinzufügen?

Antwort: Nein, es ist am besten, Zucker, Salz oder scharfe Gewürze im ersten Lebensjahr zu vermeiden. Diese können das unreife Verdauungssystem deines Babys belasten und das Risiko für Fettleibigkeit und andere Gesundheitsprobleme im späteren Leben erhöhen. Außerdem sollte auf Honig im ersten Jahr komplett verzichtet werden.

 

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