Viele Kinder sind phasenweise wählerische Esser:innen und würden sich am liebsten nur von Nudeln ohne Sauce ernähren. Gemüse landet bei Picky Eatern in dieser Zeit oft nicht auf der Wunschliste. Stattdessen bevorzugen sie eher süße Geschmäcker und ihnen bekannte Lebensmittel, sogenanntes "Comfort Food". Für Eltern kann diese Phase ganz schön herausfordernd sein. Umso wichtiger ist es, den Druck aus den Mahlzeiten zu nehmen, das Verhalten nicht zu verfestigen und weiterhin eine ausgewogene Auswahl an Lebensmitteln anzubieten.
Was steckt hinter wählerischem Essverhalten?
Wählerisches Essverhalten beginnt häufig in der Autonomiephase, etwa zwischen dem 18. und 24. Lebensmonat. Das ist ein ganz normaler Teil der Entwicklung, in der Kinder ihre Eigenständigkeit entdecken, selbst entscheiden und ihren eigenen Willen durchsetzen möchten – auch beim Essen.




















