Quetschies können eine gute Snackoption sein – aber ein genauer Blick auf die Zutatenliste lohnt sich. Denn die Baby- und Kindernahrungsregale in Drogerien und Supermärkten haben häufig vermeintlich „gesunde Quetschies“ im Sortiment, viele Quetschbeutel auf dem Markt sind jedoch reine Fruchtpürees mit einem sehr hohen Fruchtzuckeranteil. Aber auch Fruchtzucker ist Zucker und beeinflusst den Körper auf die gleiche Weise wie weißer Zucker, erhöht den Blutzuckerspiegel und muss erst in Glukose umgewandelt werden, bevor der Körper Energie daraus gewinnen kann. Gewöhnen sich die Kinder schon früh an den süßen Geschmack, fällt es ihnen später oft schwer, weniger süße Lebensmittel zu akzeptieren.
Achte daher bei Quetschies auf hochwertige Zutaten in Bio Qualität, einen hohen Gemüseanteil und weniger Fruchtzucker. Unsere Bio Gemüse-Quetschies enthalten bis zu 99% Gemüse und enthalten dadurch deutlich weniger Fruchtzucker im Vergleich zu den anderen Quetschies auf dem Markt (enthält von Natur aus Zucker).
Sind Quetschies schlecht für die Zähne?
(Frucht)zucker kann die Zähne der Babys angreifen. Deshalb ist es besonders wichtig, bei püriertem Obst und Gemüse sowie bei Obst- und Gemüsesäften vorsichtig zu sein. Wenn diese über längere Zeit im Mund bleiben, können sie die Zahngesundheit negativ beeinflussen können.
„Wählt Snacks mit niedrigem Fruchtzuckeranteil: Entscheidet euch für Leckereien, die mehr Gemüse als Obst enthalten. Kariesbakterien können auch Fruchtzucker in Säuren umwandeln.“ sagt Zahnärztin und Kids Ernährungs Summit-Expertin @kinder.zaehne (Michaela Baake) zur Zahngesundheit von Kindern.
Deswegen reduzieren wir den Obstanteil
Anders als viele andere Quetschbeutel bestehen unsere Bio Gemüse-Quetschies nicht nur aus Obst, sondern zu einem Großteil aus Gemüse, sodass unsere Produkte deutlich weniger Fruchtzucker enthalten. Zusätzlich dazu haben viele unserer Quetschies eine dickflüssigere Konsistenz, was dem Kind signalisiert, dass es etwas isst und nicht trinkt. Dadurch kaut es beim Verzehr mehr, was wiederum die Speichelproduktion anregt.