Proteine in der Beikost

Proteine in der Beikost

Eiweiß ist ein wichtiger Nährstoff für Babys, gerade in der Beikostzeit.

Dr. med. Annalena Dehé erklärt beim Kids Ernährungs Summit, welche proteinreichen Lebensmittel sich für die Beikost eignen und wie Eltern die richtige Menge im Alltag sicherstellen können.

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Hallo und schön, dass ich heute wieder hier sein darf. Ich bin Dr. Annalena Dehé. Ich bin Fachärztin für Innere Medizin mit dem Fokus auf Präventionsmedizin und Ernährungsmedizin. Neben meinem beruflichen Alltag bin ich Zwillingsmama von zwei 5-jährigen Mädchen und daher freue ich mich umso mehr, dass ihr heute alle mit dabei seid und eure Zeit nutzt, um euch mit eurer Kinderernährung zu befassen. Ich bin so ein bisschen erkältet. Ich hoffe, meine Stimme hält, aber ich gebe mir allergrößte Mühe.

Dann würde ich sagen, wir starten mal mit Proteinen in der Säuglings- bzw. Kinderernährung. Was logisch ist und eigentlich auch den allermeisten bekannt: Säuglinge und Kinder haben einen höheren Proteinbedarf als Erwachsene.
Unsere Kleinen stecken ja mitten im Wachstum und da ist Protein natürlich extrem wichtig. Auch müssen Zellen von jedem Individuum, also betrifft auch uns, immer wieder erneuert werden und der Verbrauch oder Umsatz ist bei Kindern einfach nochmal deutlich höher.

Eiweiß grundsätzlich gehört zu einem der drei Energielieferanten, also die uns Kalorien liefern. Eiweiß bzw. Proteine dienen zusätzlich als Ausgangssubstrate für viele verschiedene Metabolite, das heißt Bausteine für Gewebe oder Abläufe im Körper und und und. Grundsätzlich besitzen wir keinen Eiweißspeicher. Deswegen müssen wir diesen Nahrungsbestandteil immer wieder und vor allen Dingen regelmäßig zuführen.

Eiweiße setzen sich ja aus Aminosäuren zusammen.Die lagern sich dann zu Ketten zusammen oder verbinden sich unterschiedlich. Und es gibt Aminosäuren, die der Körper selbst herstellen kann, und andere, die er nicht produzieren kann. Und die müssen wir also unbedingt in der Nahrung aufnehmen. Es gibt einige Studien, die haben sich damit auseinandergesetzt: Was ist denn die empfohlene Proteinzufuhr für Kinder und Jugendliche? Und da gibt es gute Daten von vier Monaten bis zur Volljährigkeit. Und ich habe ja schon erwähnt, dass der Bedarf an Wachstum und Entwicklung gekoppelt ist. Und deswegen sinkt auch der Bedarf an Protein im Laufe des Lebens von 1,3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht im Alter von vier Monaten bis zwölf Monaten auf circa ein Gramm pro Kilogramm Körpergewicht Eiweiß pro Tag für Kleinkinder im Alter von 1 bis 4 Jahren.

Wenn es um Proteine geht, dann habt ihr bestimmt schon mal den Begriff biologische Wertigkeit gehört oder gelesen vielleicht. Das ist ein Wert, der anzeigt, wie gut unser Körper das Eiweiß aufnehmen kann. Und da gilt: Je höher, desto besser.Das ist auch der Grund, warum meist Lebensmittel tierischen Ursprungs eine besonders hohe Wertigkeit haben im Vergleich zu nicht tierischen Produkten. Nichtsdestotrotz kann man mit der richtigen Kombination verschiedener Lebensmittel die Wertigkeit von Eiweiß noch erhöhen oder sogar potenzieren. Wie geht das? Durch das Mischen von Lebensmitteln können sich die eben erwähnten Aminosäuren nämlich mischen und gegebenenfalls besser ergänzen als aus nur einem Lebensmittel.

Nur so mal als Beispiel: Kuhmilch hat eine Wertigkeit von knapp 90. Weizen 59, andere gute Eiweißquellen sind Eier, Bohnen, Soja, Reis, Fleisch, aber auch Hülsenfrüchte. Da muss man nur wirklich darauf achten, dass die individuellen Essfähigkeiten des Kindes mit im Blick bleiben und die Speisen dementsprechend eben angepasst zubereitet werden.

Dann habe ich noch ein Beispiel zum Potenzieren: Wenn wir zum Beispiel das tierische Eiweiß im Quark nehmen und das pflanzliche Eiweiß in der Kartoffel und verbinden, also Quark mit Kartoffel oder Kartoffel mit Quark, dann ergänzen sich die Aminosäuren so gut, dass das zusammen eine biologische Wertigkeit von 130 hat. Also ist super.

Es gibt eine Studie in Deutschland, die KiGGS-Studie, das ist glaube ich die größte deutschlandweite Studie, die sich mit Gesundheitsdaten für Kinder und Jugendliche befasst hat. Die haben auch über einen langen Zeitraum eben Daten aufgenommen. Und da gibt es Daten aus 2015, dass, obwohl wir so viele Proteinquellen haben, die häufigste Proteinquelle im Kindesalter war: Brot für Protein. Und ein anderer Wert, der in der KiGGS-Studie aufgefallen ist, war der sogenannte Referenzwert, dass der in allen Altersgruppen eigentlich überschritten wurde. Und dann würde man eigentlich denken: Das ist doch super. Ich hab ja schon erzählt, Proteine sind so wichtig und gesund.

Aber zu viel Protein ist auch nicht gut. Das hat zwei Gründe. Also das eine Problem ist, dass eine zu hohe Zufuhr von Proteinen die Niere überfordern kann. Und das bedeutet, dass dann die Niere nicht in der Lage ist, das Protein im Blut zu halten, sondern das wird dann mit dem Urin ausgeschieden. Und mit dem Protein geht dann auch Wasser verloren. Und das Problem dabei ist also insbesondere bei sehr kleinen Individuen, dass es dann zu einer Dehydration kommen kann, die nicht so gut ausgeglichen werden kann, weil wir da einfach keine Reserven haben.

Und der andere oder zweite Grund, warum man nicht über den empfohlenen Eiweißmengen pro Tag liegen sollte in der Kinderernährung:
Es gibt nämlich Untersuchungen, die darauf hindeuten, dass eine erhöhte Proteinzufuhr aufgrund eines beteiligten Wachstumsfaktors mit einem höheren Körpergewicht, also später auch Übergewicht, leider im Kinder-, Jugend- und später auch Erwachsenenalter korreliert. Und daher ist es extrem wichtig, dass zum Beispiel Kuhmilch nicht als Getränk on top angeboten wird und es gar nicht gewertet wird, sondern es soll auf jeden Fall mit in die Eiweißberechnung mit einfließen.

Ich würde noch mal zusammenfassen:
Eiweiß ist für uns und unsere Kleinen super wichtig, das ist klar. Und es ist so, dass ihr mit einer ganz normalen, abwechslungsreichen Ernährung den täglichen Eiweißbedarf in der Regel supergut decken könnt für eure Kinder.
Und ihr eher sogar darauf achten solltet, dass die Eiweißzufuhr nicht zu hoch ausfällt. Und grundsätzlich mit einer ausgewogenen Ernährung – viel frisches Gemüse, Eiweiß, pflanzliche Getreideprodukte, tierische Produkte, Obst – legt ihr einfach die beste Basis für das Wachstum und ein gesundes Aufwachsen für eure Kinder.

Proteine in der Beikost – Wie viel braucht mein Baby wirklich?

Babys wachsen in den ersten Lebensmonaten rasant, dafür braucht ihr Körper viele Nährstoffe, darunter Proteine. Ob Zellen, Muskeln, Hormone oder das Immunsystem: Eiweiß spielt in allen Wachstums- und Entwicklungsprozessen eine zentrale Rolle. Doch wie viel ist wirklich nötig und wie gelingt eine ausgewogene Versorgung?

Warum Proteine für Babys so wichtig sind

Proteine bestehen aus Aminosäuren, Bausteinen, die der Körper für den Aufbau von Gewebe, das Immunsystem und zahlreiche Stoffwechselprozesse benötigt. Ein Mangel kann das Wachstum verlangsamen oder die Immunabwehr schwächen. Besonders im ersten Lebensjahr ist eine ausgewogene Eiweißzufuhr entscheidend.

Wie viel Eiweiß braucht ein Baby pro Tag?

Die empfohlene Proteinaufnahme für Babys richtet sich nach dem Körpergewicht. Laut wissenschaftlichen Empfehlungen brauchen Säuglinge im Alter von 6–12 Monaten etwa 1,3 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Das entspricht bei einem 8kg-Baby rund 10–11 g Eiweiß täglich.

Diese Mengen lassen sich gut mit einer altersgerechten Beikost aus tierischen und pflanzlichen Quellen abdecken.

Tierische vs. pflanzliche Proteinquellen

Vorteile tierischer Proteine:
  • Hochwertige Aminosäuren
  • Höhere Bioverfügbarkeit
  • Enthalten zusätzlich Eisen, Zink und Vitamin B12

Vorteile pflanzlicher Proteine:

  • Nachhaltiger
  • Ballaststoffreich
  • Gut kombinierbar mit Getreide, Gemüse und gesunden Fetten

Wichtig ist: Pflanzliche Eiweißquellen sollten vielfältig und gut kombiniert angeboten werden, um alle essenziellen Aminosäuren abzudecken.

Milch, Joghurt und Co – Worauf du achten solltest

Kuhmilch sollte im ersten Lebensjahr nicht als Getränk gegeben werden, aber als Zutat im Brei oder in kleinen Mengen ist sie ab dem Beikostalter okay. Besser geeignet sind Joghurt und Käse ab etwa 7–8 Monaten. Achte auf naturbelassene Produkte ohne Zuckerzusatz.

Pflanzliche Proteinhelden: Hülsenfrüchte, Tofu und Getreide

Linsen, Erbsen und Kichererbsen (weich gegart und püriert) sind tolle Proteinlieferanten.
Tofu ist besonders gut verdaulich und kann ab etwa 6–7 Monaten eingeführt werden.
Haferflocken, Quinoa oder Hirse bieten pflanzliches Eiweiß und sind gut kombinierbar.

Wann und wie Proteine in der Beikost einführen?

Mit dem Start der Beikost (bitte Beikostreifezeichen beachten) können proteinreiche Lebensmittel langsam eingeführt werden. Beginne mit einem Gemüse-Fleisch-Brei oder einer Getreide-Linsen-Mischung und steigere Vielfalt und Menge nach und nach.

Wichtig: Immer in Kombination mit Gemüse und Vitamin-C-reichen Lebensmitteln geben, das verbessert die Aufnahme von Eisen und unterstützt die Verdauung.

Ist zu viel Eiweiß schädlich für Babys?

Ja, eine übermäßige Eiweißzufuhr kann den kindlichen Stoffwechsel belasten und steht in Verbindung mit einem erhöhten Risiko für späteres Übergewicht („Early Protein Hypothesis“). Besonders kritisch sind sehr eiweißreiche Trinkmilch- oder Fertigbreie. Die tägliche Proteinzufuhr sollte nicht über 15 % der Gesamtenergiezufuhr liegen.

Häufige Fragen von Eltern zum Thema Proteine

Muss ich meinem Baby Fleisch geben oder geht’s auch vegetarisch?
Nein, Fleisch ist kein Muss, aber es ist eine gute Eisen- und Proteinquelle. Bei vegetarischer Ernährung muss besonders auf eine gute Eiweiß- und Eisenzufuhr geachtet werden.

Sind pflanzliche Eiweiße ausreichend für Babys und Kinder?
Ja, bei guter Kombination aus Hülsenfrüchten, Getreide, Gemüse und Tofu. In unserem Blogartikel findest du weitere Details, was du bei veganer oder vegarischer Beikost beachten solltest.

Was tun, wenn mein Baby kein Fleisch mag?
Pflanzliche Alternativen wie LinsenKichererbsen, Tofu und Getreide sind super, sie sollten aber bewusst ausgewählt und gut kombiniert werden.

Darf mein Baby Sojaprodukte essen?
In kleinen Mengen ja. Tofu (aus Soja) ist gut geeignet, ungesüßte Sojadrinks jedoch erst ab dem Kleinkindalter (frühestens ab 1 Jahr).

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Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr – Eiweiß
European Food Safety Authority (EFSA): Dietary Reference Values for protein
National Library of Medicine – „Early Protein Hypothesis“
Pediatric Gastroenterology, Hepatology & Nutrition Journal: High protein intake in infancy and overweight risk
UC Davis Human Nutrition: Plant vs. animal protein for babies
Elsenutrition – Protein needs for infants and toddlers

Haftungsausschluss

Der Zweck dieses Artikels besteht lediglich darin, zu informieren und zu inspirieren, nicht aber, medizinische oder ernährungswissenschaftliche Ratschläge zu erteilen. Für den Fall, dass du Bedenken oder Fragen hast, empfiehlt Pumpkin Organics, eine:n medizinische:n Ansprechpartner:in aufzusuchen und sich beraten zu lassen.

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