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Evi Bodman im Kitchen Talk

Liebe Evi, wieso hast du dich dafür entschieden, mit deinem Gesicht und deiner Stimme als Botschafterin für Pumpkin Organics aktiv zu werden?

Du bist Mama eines zwölfjährigen Sohnes. Ich wage einfach mal zu behaupten, dass er sich momentan mit Quetschies und Haferriegeln nicht begeistern lässt. Es freut mich natürlich umso mehr, dass wir dich trotzdem für unsere Mission gewinnen konnten.

Welche Rolle spielt Ernährung eigentlich in deinem Leben?

Zu dieser Erfahrung passt die „Theorie der ersten 1000 Tage“, an der sich Pumpkin Organics orientiert, natürlich enorm. Das freut mich als Gründerin natürlich besonders.

Schon als Kind, während meine Mutter einige Jahre schwer krank war, habe ich ganz bewusst miterlebt, wie positiv sich gewisse Lebensmittel auf unsere Gesundheit auswirken. Auch du hast Ähnliches mit deinem Vater erlebt, stimmt’s? Möchtest du etwas darüber erzählen?

Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Übergewicht sind heute gerade unter Kindern enorm verbreitet. Mich beschäftigt das Thema so sehr, dass ich ein ganzes Unternehmen um diese Herausforderung gegründet habe. Ich frage dich jetzt mal von Mutter zu Mutter: Was muss sich deiner Meinung nach ändern, damit dieser Negativtrend aufgehalten werden kann?

Mein Lieblingsstichwort: Zucker!

Liebe Evi, jetzt haben wir sehr intensiv über deine Beziehung zu Nahrung und Ernährung gesprochen. Du bist jedoch auch alleinerziehende Mutter, Yogalehrerin, Hebamme und gehst allem wahnsinnig engagiert nach. Wie schaffst du es, die „Beziehung zu dir selbst“ zu pflegen? Ist diese Balance überhaupt möglich?

Als Mutter kann ich dir da nur zustimmen. Wie gehst du mit all den Anforderungen und Herausforderungen deines Alltags um?

Mir fällt immer wieder auf, wie Müttern geraten wird, mehr „Selbstfürsorge“ zu betreiben. Ich weiß nicht, wie es dir damit geht, aber ich finde das nicht gut. Weil die Gesellschaft damit die Verantwortung wieder bei den Frauen abgeladen wird. Nach dem Motto: Du musst dich darum kümmern, dass du entspannst, damit du wieder funktionierst. Wie siehst du das?

Was kann hier ganz akut die Gesellschaft tun, um zu helfen?

Hast du ganz spezielle Wünsche als alleinerziehende Mutter?

Was für ein schönes Schlusswort. Bevor ich mich jedoch ganz von dir verabschiede, würde ich dich gerne bitte, diesen Satz mit so wenig Worten wie möglich zu vervollständigen: Ernährung bedeutet für mich …