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Vertrauen in gesunde Babynahrung

Vertrauen in gesunde Babynahrung

In der Drogerie und im Supermarkt gibt es allerlei gesunde Babynahrung und Kinderlebensmittel. Doch oft fehlen mir als Mutter wichtige Informationen über die verarbeiteten Lebensmittel. Die gesunde Babynahrung für meine Tochter ist mir eine Herzensangelegenheit, doch ich muss mich auf die Angaben der Hersteller verlassen. Jede Mahlzeit, jeden Snack und jeden Babybrei selber kochen, war für mich keine Option. Wie ich lernen musste, den Herstellern von gesunder Babynahrung zu vertrauen und warum ich darauf mein Unternehmen aufgebaut habe, erfährst du in diesem Artikel.

Wie ich beim Kauf gesunder Babynahrung das Wort “Vertrauen” neu für mich entdeckte 

Nicht umsonst sagen einem viele erfahrene Mütter und Hebammen, dass ein Baby am sichersten im Körper der Mutter ist. Und das, obwohl wir Frauen uns schon während der Schwangerschaft sehr oft Sorgen um unser ungeborenes Kind machen. Schlägt das Herz? Hat es ausreichend Platz? Kommt es gesund auf die Welt? Wird es ausreichend versorgt? Mit der Geburt meiner Tochter Olivia habe ich verstanden, wie viel Wahrheit hinter dieser Aussage steckt: Denn sobald die Nabelschnur durchtrennt wurde, beginnt auch die Zeit der metaphorischen Abnabelung. Ich kann mein Kind außerhalb meines Bauchs nie zu 100 Prozent für negativen äußeren Einflüssen schützen und möchte das auch gar nicht. Ein Biss auf die Zunge, ein gestoßenes Knie oder erste Enttäuschungen im Kindergarten – das gehört zum Leben dazu wie all die schönen Momente, die wir gemeinsam erleben. 

Worauf es jedoch ankommt, ist, dass wir in der Zeit, in der unsere Babys und Kinder enorm auf ihre Eltern angewiesen sind, auf vertrauensvolle Partner und Partnerinnen zurückgreifen können.  Und damit meine ich nicht (nur) Familie und Freunde. Als Mutter ist es mir wichtiger denn je, dass ich allen Protagonisten in Olivias Leben – vom Hersteller ihrer Kleidung und ihres Spielzeugs, über ihre Kinderärztin bis hin zur Betreuung im Kindergarten in Sachen Motivation, Vision und Intention quasi blind vertrauen kann. 

Wieso wir besonders Baby- und Kindernahrung vertrauen müssen

Irgendwann kommt immer der Punkt, an dem Muttermilch oder Baby-Milchpulver nicht mehr reichen. Die Zeit der des Breis, der ersten Snacks, der Riegel und Quetschies beginnt. Und damit auch die Phase, in der wir die Ernährung unseres Kindes, was die Vielfalt an Nährstoffen und Zutaten angeht, in “fremde Hände” geben. Während der Konzeption unserer Pumpkin Organics-Produkte war ich pausenlos – ich war gerade schwanger – in Drogerien und Supermärkten unterwegs, um genauestens über das Angebot informiert zu sein. Und was ich sah, vor allem bei den Snacks, hat mich wirklich erstaunt: Unmengen an Fruchtzucker und Weizen, wenig Information darüber, dass Obst zwar lecker ist, aber besonders Kleinkinder zu wahren “Zuckerjunkies” machen kann. 

Als Eltern möchte ich jedoch darauf vertrauen, dass gesunde Babynahrung im besten Interesse meines Kindes produziert wird. Damit meine ich: nach neuesten Erkenntnissen und mit Innovationscharakter. Expert:innen wissen heute, dass Zucker –ob Fruktose oder Glukosevor allem in den ersten Lebensjahren unserer Kleinsten, gesundheitliche Risiken birgt. Es sollte ihre Aufgabe sein, dieses Wissen ungefiltert an Eltern weiterzugeben – ich sehe es zumindest als meine Aufgabe an. Hier schließt sich wieder der Kreis zu Pumpkin Organics. 

Was ich mit Pumpkin Organics dafür tue, damit ihr Vertrauen in gesunde Babynahrung habt 

Unser gesamtes Konzept basiert auf ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen , die sich vor allem auf die Zeit der Schwangerschaft und die ersten beiden Lebensjahre eines Kindes fokussieren. Mit unseren pflanzenbasierten Produkten revolutionieren wir den Markt für gesunde Babynahrungsmittel. Denn im Vergleich zu allen bekannten Marken, die wir aus der Drogerie und dem Supermarkt kennen, enthalten unsere Snacks und unsere Beikost nachweislich mehr Gemüse und wesentlich weniger Zucker. Dass wir keine synthetischen Zusätze verwenden versteht sich (für uns) natürlich von selbst. 

Unternehmerisch war die Entscheidung, an Obst gewöhnte Kinder für unsere aus mehrheitlich Gemüse bestehenden Quetschies zu begeistern, riskant. Brokkoli schmeckt einfach nicht nach Banane und ein Kürbis wird nie nach Apfel schmecken. Ich weiß jedoch aus eigener Erfahrung mit Olivia, dass sich Vielfalt und Kreativität in Sachen Rezeptur lohnen. Heute isst sie selbstverständlich und gerne Gemüse. Man muss es nur richtig anstellen und sich von den vielen – ich meine VIELE – Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Ich möchte Eltern dabei helfen, mit ihren Kindern lebenslange gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln – dafür ist jedes einzelne unserer Produkte konzipiert.

Am Ende geht es doch darum, dass wir uns vertrauen. Wir unseren Kindern und ihr Pumpkin Organics. 

Love, Jaclyn

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